Dieser Blog ist jetzt auch neu mit Bildern!
Eine stille aber sich bewegende Galerie.
Ganz oben unter Pics zu finden.
Viel Spaß damit!
Also wir sind nicht die Messebauer oder technischen Leiter.
Wir machen Interface Design und interaktive Konzepte und Programmierung dieser.
Das kam jetzt vielleicht nicht so richtig klar bei raus.
Also wie gesagt, das ist eine gefakte Ausgabe der New York Times, die hier kostenlos verteilt wurde.
Es war eine komplette Zeitung voll mit Traumszenarien und unterschwelliger oder offensichtlicher Kritik.
Vollkommen durchgelayoutet und gedruckt.
Das einzig komische daran waren faktisch die Artikel und deren Inhalt (but it could be true) und das Erscheinungsdatum, welches irgendwann im Juli 2009 lag… es war also Kritik, Zukunftswunsch und Chance gleichzeitig.
Hatte hier einen relativ großen impact in New York.
Die komplette fake Ausgabe als online Version:
hier
Die wahrscheinlichen Macher dieser Aktion online:
hier
Ja also das eigentlich komische war ja, dass diese Stammtischnummer nicht geklappt hat.
Na ja irgendwie auch nicht.
Mal sehen, ob ich der noch einen zweiten Versuch gebe.
Der Kerl hat so detailgetreue Stories von Peter Gabriel gebracht, entweder echt kreativ oder echt wahr.
Wahrscheinlich ist der Typ einfach auf seiner Jugend hängen geblieben.
Peter Gabriel Studio da, Gästeliste hier, Taxifahrt, Hotellounge, Prostituierte, Videodreh zu Sledgehammer, spontane Treffen in Kneipen downtown, Flughafen, Sledgehammer im Studio ohne Vocals, der WOW-Effekt mit den Vocals, Millionen und Ruhm etc. pp.
Am eindrucksvollsten war aber seine Sicht auf New York jetzt und auf alles was vor dem Clean-Up so seiner Meinung nach New York ausgemacht hat: Drogen, Hookers, Dreck, Lärm, schräge Gestalten, dunkle Ecken, wilde Nächte und einfach der Thrill…
Aber wenn man dann sieht, dass man solche Kerle dann doch treffen kann, hat New York ja noch nicht seinen ganzen Charme verloren, anscheinend… für mich sowieso nicht.
TURN UP YOUR SPEAKERS!!
Um es nochmal ganz klar zu sagen:
Ich habe mich gefreut. Für die USA. Für New York (das ja ganz eindeutig politisch ausgelegt ist). Für Obama. Für die offensichtlich bessere Wahl.
Für die Chance.
“It’s kinda revolution!” meinte Nathalie, die Freundin von Corey.
In diesem Video sind 13 Musikschnippsel und der ganze Song zum Schluss verbraten, ich eröffne hiermit feierlich das kleine Spiel all diese
(Interpret + Song bzw. Album) im Kommentarbereich zu sammeln…
“It’s kinda fun!” sag ich.
Ich bitte meinen Bruder kurz still zu halten und nicht gleich alle
zu beantworten ;-)!
Also: “Let’s kick out the jams…!”
Das war letzten Sonntag:
(mein Upload zickte leider die ganze Woche, tech specs.)
Wie ich dann im Nachhinein erfahren habe, war dies der Calvary Cemetery, einer der ältesten und größten Friedhöfe der USA. Nicht schlecht, so per Zufall…
Ich empfehle mal diesemLinkzum Eintrag bei Wikipedia zu folgen, mir hat das einen kompletten Abend spannendes Hyperlinken und Lesen gebracht.
Themen waren Mobster, The Five Families, Murder Inc., New York in den 20er und 30ern, Gefängnisse, lustige italienische “Spitznamen” in der Mitte des eigentlichen Namens, Cosa Nostra, Donnie Brasco, The Great Depression, Prohibition, Mordstatisken usw.
Also wer da Lust hat, dem kann derLinkals Einstieg helfen, ich fand es lustig…
Zitat meines Mitbewohners:
“But You Will Never Read Anything About The Hundreds Of Bodies They Simply Have Thrown In The East Or Hudson River!” Recht hat er, umso spannender…
Der New York Marathon ist ja bekannt und weltberühmt, 38.000 Leute sind gestartet und durch die 5 New Yorker Boroughs gemarathont. War echt ein bunter Haufer, jedes Alters, jeder Nationalität und Religion, natürlich auch Deutsche, klar, der Tag war vom Klima her ein Volltreffer. Bands spielten auf den Straßen, es wurde angefeuert, und in der Sonne Cafe getrunken oder einfach nur schmunzelnd zugeschaut, so wie ich, gefühlt rannten die meisten Leute aber doch… gute Stimmung! Ich wusste nicht, dass die uns ja auch sehr bekannte Firma ING (DIBA) dahinter steckt…
Auf jeden Fall ein Tag der Gegensätze, wenn man dann betrachtet dass auf dem Marathon 2 oder 3 Menschen an einem Herzinfarkt gestorben sind, verschmilzt dann doch alles mit dem Friedhof, irgendwie.
In diesem Sinne: SEIZE THE DAY!!